Résonances oder auf zur nächsten Etappe in der Pro Helvetia Debatte

Er sprach zu viel Schockierendes aus, zu viele Bosheiten, erwarb mit sakrilegischen Einfällen eine zu grosse Berühmtheit, um nicht mächtige Feinde zu haben. Banker und Waffenproduzenten pflegen gemeinhin hohe Moralvorstellungen und mögen es nicht, wenn ihr persönlicher oder der nationale Ruf angetastet wird. Und sie haben für Nestbeschmutzer nicht viel übrig.

Aus der gestrigen NZZ, Literatur und Kunst

Es nähme mich Wunder, ob diese Person durch Pro Helvetia gefördert wurde, was die Mehrheit des Ständerats zu dieser Person gesagt hätte und was sie heute dazu sagt?

Im Weiteren scheint Hirschhorn nun nicht mehr wichtig zu sein, vielmehr steht jetzt Yvette Jaggi (so bei Felix E. Müller, NZZ am Sonntag) oder vielleicht auch die ganze Pro Helvetia (so bei Max Frenkel, NZZ am Sonntag) zur Debatte.

Heute nachmittag, 16 Uhr 30, lädt übrigens das Luzernertheater zum Gespräch ein:
Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit
Podiumsdiskussion zur Budgetkürzung der Pro Helvetia anlässlich der Hirschhorn-Debatte

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