Zu Max Küngs NEUE TÖNE

Woher soll man wissen, was Monat für Monat an guter Musik erscheint? […] Ein Plädoyer für mehr Nachbarschaftshilfe.

Max Küngs* Tipps im gestrigen Tages-Anzeiger Magazin («Tagi-Magi»):

2. Kauf Musikzeitschriften
Klar: Musikheftli sind dubios, denn über Musik zu schreiben ist, wie Witze zu erklären. Aber: Zum Heft gibts immer gratis eine CD mit Neuheiten, die vielleicht ein bisschen helfen können.

Wie wahr. Hier können wir Les Inrockuptibles empfehlen. Was die produzieren, lässt sich noch Jahre nachher mit Genuss hören – z.B. Printemps und Automne 87.

3. Neue Musik muss nicht zwingend neu sein.
Mir ging es so mit Bands wie Grandaddy, den Silver Jews oder Belle & Sebastian. Letztere ist derzeit noch immer meine Lieblingsband.

Und jetzt gleich zu etwas völlig anderem
Drei melancholische CD’s:
MONO: Formica Blues
STINA NORDENSTAM: People are strange
TAHITI 80: Wallpaper For the Soul

Dreimal Jazz oder so ähnlich:
SAHIB SHIHAB: Sentiments (Ma’Nee; Link)
BOB MOSES: Time Stood Still (Amazon)
LIZZ WRIGHT: Salt (Salt, Amazon)

4. Nötige dein Umfeld, dir CDs zu brennen.

Hmm. Mit Podcasting wäre das einiges einfacher. Aber wie lösen wir das legale Problem? Kleine Nachfrage: Ist CD tauschen legaler als Podcasting?

* Max Küng verschenkt eine CD mit 21 Songs. Wer die CD möchte, schreibt ihm an max.kueng@dasmagazin.ch. Unter den Songs sind auch: Isobel Campell: «Why Does My Head Hurt So?» und Belle & Sebastian’s «Sleep around the Clock».

Siehe auch:
Musicbrainz

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