Seitenwechsel (Bloggerjournalismus Wettbewerb)

SEITENWECHSEL
Blogger schreiben als Journalisten über Blogs

TEIL 1
Blogger wechseln die Seite und schreiben als Journalisten einen Artikel zum Thema Bloggen. Der Artikel wird in einer Tageszeitung oder einer nicht fachspezifischen Zeitschrift abgedruckt.
Die Annahme ist, dass der nicht technisch versierte Leser bisher noch nie etwas von Blogs gehört hat oder höchstens im Zusammenhang mit den amerikanischen Präsidentschaftswahlen und der Tsunami-Katastrophe.

Anzahl Zeichen: 5000 (ohne Leerzeichen)
Deadline: 18. Juli, 17 Uhr
Technorati Tag:

Teilnehmer (bis jetzt)
Stefan Bucher
Cyberwriter (als Autor). Cyberwriter (als Journalist)
Herr Vanderzocht
Peet the Engineer
Myself

! Das ist ein Vorschlag. Er kann durch Kommentare beeinflusst bzw. geändert werden !

Siehe auch:
blog.ch’s Attacke aus der Blogosphäre
Stefans Weblog-Artikel von einem Blogger
Herr Vanderzocht
Blogging in 5000 Wörtern

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18 Gedanken zu „Seitenwechsel (Bloggerjournalismus Wettbewerb)

  1. sandro

    Ich find die Initiative grundsätzlich gut, Frage mich jedoch: Müssen die „Otto-normal-Lerser“ denn wissen dass sie einen Blog lesen? Ich bin sicher, dass von den rund 500 täglichen Beschern von ignoranz.ch die wenigsten wissen, dass sie auf einem Blog sind. Das kann für sie auch Webseite, Interneseite oder Internetmagazin heissen, das versteht Jedermann. Wenn ich sage PolitBlog versteht das kein Mensch… Ist ja eigentlich auch unrelevant, nicht? Trotzdem, Gute Initiative, ich hoffe die „alten Medien“ drucken die Artikel auch ab…

    Antwort
  2. sandro

    öhm, kleine frage, kann ich die comments auch irgendwie abonnieren (rss)?? oder muss ich jetzt hier auf der F5 Taste stehen um die diskussion zu verfolgen? 😉

    Antwort
  3. Roger

    @1.Kommentar
    Ich finde es schon gut, dass wir jetzt Blog sagen und nicht einfach Webseite, sonst meinen viele Leser, dass sie das schon kennen. Und die Old School Websites machen ja meistens nichts anderes als zu broadcasten.

    Ausserdem haben die meisten inzwischen das Wort Blog gehört, viele, mit denen ich zu tun habe, meinen aber das sei so etwas wie ein Chat oder Forum.

    @2. Kommentar
    Leider kannst Du Sie noch nicht abonnieren, aber wir arbeiten dran. Sollte nicht mehr allzu lange dauern.

    Antwort
  4. meckermann

    Jau Roger, ich nutze mein Blog um all das los zu werden, wss Zeitungen einfach nicht drucken wollen, weil da zu wenig PR und zu wenig Produktewerbung drin ist und dann evt. sogar Inserenten aussteigen würden – deshalb habe ich den Kritiker (professionell) und die Matschbogs (persönlich) angelegt.

    Antwort
  5. leu

    Mein Vorschlag wäre, dass wir einen unbeholfenen Artikel über Journalisten schreiben ohne uns vorher wirklich in die Materie einzudenken…

    Antwort
  6. sandro

    @leu, genau, gute Idee. Und dann Zwischentitel wie: „Zeitungen sind belanglos“ Viele Zeitungen sind Schülerzeitungen von Oberstufenklassen, deren Inhaltliche Relevanz auf dem Niveau einer Sonntagsjournalistin dümpelt… etc.

    Antwort
  7. ulp

    Nun treffen sie aufeinander – die Schreiber von Weblogs und die Journalisten – und heben unnötige Gräben aus. Was ist los? Um was geht es? Gehen wir ein paar Schritte zurück, um nicht zu erklären, was ein Weblog ist. Reden wir von Tagebüchern, ….

    ((etwa 4500 Z.))

    Antwort
  8. kus

    ahhhh, mir brennen die finger auf der tastatur….nur hallt mir im hinterkopf „du willst weniger vor dem computer sitzen“, hoffentlich läuft der aufruf noch eine weile und ich komm dazu 5000 zeichen zu droppen.

    Antwort
  9. Roger

    @meckermann: Hast du Beispiele, was sie nicht drucken würden (wenns formal ok daherkäme)? Würde mich sehr interessieren und würde uns vielleicht auch helfen, Weblogs klarer abzugrenzen.

    @leu und sandro: Vielleicht haben wir einfach das Privileg, dass wir uns mit den Sachen nachhaltiger befassen, d.h. nicht nur punktuell. Was meints ihr?
    @ulp

    Die Hauptunterschiede liegen lediglich darin, dass „Weblogs“ jeder schreiben, kommentieren und sie leicht gegenseitig verknüpfen kann, was bei Internet-Publikationen nicht so einfach ist. Die Gemeinsamkeit bleibt: Es handelt sich um Internet-Tagebücher.

    was du als „lediglich“ beschreibst, ist für mich der zentrale Unterschied. Durch die Verknüpfung, die Kommentare, RSS-Feeds und Feedreader, Aggregatoren, Feedster, Technorati, Blogdex etc. entsteht hier doch eine völlig neue Öffentlichkeit und damit auch ein neues Medium, mit seinen ganz spezifischen Qualitäten. Vielleicht hilft McLuhan lesen;)

    Antwort
  10. ulp

    Hi Roger

    Ich möchte ja nicht eine Diskussion heraufbeschwören. Im Prinzip habe ich das geschrieben, was Du auch vertrittst. Nur habe ich nach Möglichkeit alle tiefgehenden Fachwörter vermieden. Mit der völlig neuen Öffentlichkeit hast Du Recht. Den Begriff habe ich bewusst nicht verwendet, aber dafür im Kasten vom „Durchbruch des Monopols“ geschrieben. Das ist es, was den journalistischen Medien Schluckbeschwerden bereitet.

    Vielleicht müssten wir uns mal über die sogenannte Öffentlichkeit unterhalten.

    mfg

    ulp

    Antwort
  11. sandro

    @Roger
    Ein Beispiel, was herkömmliche Zeitungen nicht drucken, sind Kritiken an neuen Fahrzeugen. Tagi und Blick schreiben öfters Kritiken über neue Autos. Leider handelt es sich meist nicht um Kritiken, sondern um Loblieder. Auch wenn ein neuer Offroader 15Liter/100km verbraucht, wird das mit keinem Wort kritisiert, höchstens ganz kurz am Rande erwähnt. Meist wird der Pressetext von Walter-Frey 1:1 abgedruckt, hier findet keine eigentliche Berichterstattung statt, da man es sich ja mit den Inserenten nur ungern verscherzt…

    Antwort

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